Channelings / Mediale Übermittlungen

 

Übersicht der Channelings

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Hinweis:
Die folgenden Übermittlungen wurden mir aus lichtvollen Ebenen in Liebe gegeben, um uns ein Stück des Weges zu begleiten. Dennoch weise ich darauf hin, dass die Arbeit mit den medialen Texten keinen Ersatz darstellt für einen Arztbesuch, therapeutische Behandlungen oder andere Beratungen. Jede Leserin und jeder Leser trägt selbst die volle Verantwortung für mögliche Auswirkungen, die sich in Verbindung mit den Channelings ergeben können und stellt mich, die Übermittlerin/Autorin frei von jeglicher Haftung.

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Ich weiss, dass ich nichts weiss Teil 2

Live-Channeling von 16.02.2022


Die volle Bandbreite dieser Gefühle auskosten

Ich weiß, dass ich nichts weiß. Hm, ein wunderbarer Zustand, auch wenn teilweise sehr unangenehm in der Wahrnehmung, im  Empfinden für dich, geliebte Partnerin, oder für dich da draußen, geliebte Zuhörerin, geliebter Zuhörer, wenn du dich zu einem bestimmten Zeitpunkt genau in der Phase befindest wie unsere Partnerin. Und dennoch ein wunderbarer Zustand, denn er führt dich, er führt euch, direkt ins Zentrum, ins Zentrum deines Seins, ins Zentrum eures Seins, ihr Geleibten. Der Zustand, ich weiß, dass ich nichts weiß, führt dich direkt ins Jetzt, in den Augenblick, wenn du es zulässt, dass es geschieht, wenn du es zulässt, dass alles was du seither geglaubt hast zu sein, zulässt, dass es zusammenfällt, in sich zusammenfällt... wenn du es zulässt, dass alles, was du jemals geglaubt bist, bereit bist zusammenfallen zu lassen im Jetzt. Ich weiß, dass ich nichts weiß... bringt dich zu dir selbst in deinen innersten Kern, in deine innerste Essenz... Und genau dann, geliebte Partnerin, wenn du diesen Weg, so nennen wir es jetzt einmal, den Weg „ich weiß, dass ich nichts weiß“ bis zu Ende gehst, sozusagen, wenn du es zulässt, dich so zu fühlen, wenn du bereit bist, dich nicht ablenken zu lassen von diesem teilweise sehr unangenehmen Gefühl, wenn du bereit bist, die volle Bandbreite dieses Gefühls „ich weiß, dass ich nichts weiß“ auszukosten, wenn du bereit bist, alles zusammenstürzen zu lassen gewissermaßen, dann wird die Ernte reichlich sein, ihr Geliebten.

Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und keine Zeit könnte besser dazu geeignet sein, dieses Gefühl, diesen Zustand zu erfahren, zu erproben, zu durchlaufen, tief hinein zu tauchen in dieses vermeintliche Nichts, in diesen vermeintlichen freien Fall. Und das ist ein großartiges Geschenk, das ihr annehmen  dürft und könnt  jetzt in dieser Zeit, den vermeintlich freien Fall zuzulassen, ihn zu wagen und gleichzeitig tief in euch selbst, in dir selbst, geankert zu sein. Denn das ist das Geschenk, das ist sozusagen die Ernte, noch tiefer in dir, in euch geankert zu sein. Wenn alles um dich her zusammenstürzen würde, ob als Metapher oder in Wirklichkeit, dann ganz tief geankert zu sein in der Gewissheit im Fühlen deines ICH BIN, in der Gewissheit, in dir in deinem göttlichen Sein in dir geankert, getragen und gehalten zu sein.


Der Prozess, Alles-in-Frage-stellen, wird eure Meisterschaft sein

Auch wenn bei dieser Aussage bereits jetzt wieder dein geliebtes Verstandesselbst mit tausenderlei Fragen daherkommt und sagt, „ja aber“, auch all diese Fragen, all diese Ja Abers zulassen, wahrnehmen, durch dich hindurch ziehen lassen, annehmen was ist, all diese schlauen Sprüche, wie du jetzt im Hintergrund sagst, ja all diese schlauen Sprüche, geliebtes Wesen. Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und zugleich, geliebte Partnerin, weißt du, indem du dieses Fühlen zulässt, indem du dieses Gefühl durch dich hindurch schwingen, hindurch brausen lässt, genau dadurch weißt du letzten Endes alles. Ein großes Paradox, scheinbar. Ich weiß, dass ich nichts weiß bedeutet gleichzeitig, dass du alles weißt. Ein Rätsel, das wir dir hiermit auf den Weg geben, ein Paradox, das wir dir und euch hier auf den Weg mitgeben. Der Zustand des vermeintlich Nichtwissens beinhaltet letzten Endes alles, alles ist dann möglich. Ein neuer Boden breitet sich vor dir aus, um neu besät zu werden, um neu angebaut, neu bestellt zu werden, mit Liebe gedüngt, mit Licht durchstrahlt, mit einer liebevollen Hingabe umsorgt, gepflegt, gehegt, auch wenn das erst der nächste oder übernächste Schritt ist nach dieser Phase des „ich weiß, dass ich nichts weiß“. Und ihr dürft euch dessen gewiss sein, diese Möglichkeit des „ich weiß, das ich nichts weiß“ wird sich in naher Zukunft noch um ein Vielfaches verstärken, auch  darauf dürft ihr euch innerlich sozusagen vorbereiten. Und noch einmal hier unser Satz: das Unerwartete erwarten, was auch immer das für dich, für euch, in dieser Zeit bedeuten mag... die Bereitschaft, alles für möglich oder alles eben für unmöglich zu halten, die ganze Bandbreite. Und dieser Prozess des Alles-in-Frage-stellens wird eure Meisterschaft sein, bedeutet für euch, in die Meisterschaft zu gehen wie der Phönix aus der Asche empor zu steigen, gereinigt, geläutert und bereit, den neuen Boden zu bestellen, die neuen Samen einzugeben, einzupflanzen, einzusetzen in das neue Land. Auch hier hören wir bereits wieder all die Stimmen, all die Zweifel, all die Fragen des Verstandesselbstes unserer geliebten Partnerin. Und zugleich sind wir sehr, sehr stolz auf dich, dass du gekommen bist genau in dieser Situation des: ich weiß, das ich nichts weiß.  Mit all deinen Fragen, mit all deinem In Frage Stellen, und all deinen Zweifeln und Hinterfragen, dennoch hier zu sein für ein Gespräch mit „den Unbekannten“. Ja unsere Partnerin bezeichnet uns gerade als die vielleicht Unbekannten oder vielleicht auch die gar nicht Existierenden, wie auch immer. Du bist hier und das ist wunderbar, dennoch über diese Hürde hindrüber zu gehen und zu sagen, ja dann ist es doch gerade egal, dann ist es doch völlig, wie du so schön schwäbisch sagst, gerade wurschtegal. Ja wunderbar.


Was Bestand hat ist der Atem

Geliebte Zuhörerin, geliebter Zuhörer, du kannst dir dessen gewiss sein, im Hintergrund während dieses Gespräches, hört unsere Partnerin tausend Stimmen ihres inneren Teams, die hinterfragen, die anzweifeln, die jeden Satz, den wir hier äußern auseinander nehmen und dennoch bleibt sie hier. Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Und wie du neulich, in der vergangenen Botschaft für dich so schön erkannt hast, was Bestand hat ist der Atem. Der Atem fließt ein und aus,  der Atem strömt ein und aus bringt Neues herein und bringt Altes, Verbrauchtes hinaus...

Und der Wind singt sein Lied da draußen, es stürmt, es regnet und passt wunderbar zu deiner heutigen Stimmung, zu deiner momentanen Befindlichkeit, geliebtes Wesen. Und so lasst weiter zu, es bleibt euch gar nichts anderes übrig, den Wind der Veränderung zuzulassen und mitzugehen, mit zu fließen mit dem Wandel der Zeit und möglichst heraus zu gehen aus jeglichem Widerstand, alte Dinge festhalten zu wollen, dem Wind der Veränderung zu trotzen in Form von Widerstand. Geht immer und immer wieder nach Innen, immer und immer wieder in euer innerstes Sein hinein. Bleibt in der Atmung, in der bewussten Atmung, im Fließen eures Atems. Geht immer wieder, wenn es euch möglich ist, in die Momente der Ruhe, des Rückzugs in euch selbst hinein, in Verbindung mit der Atmung. Das ist wichtig, ihr Geliebten, das ist lebenswichtig und das ist über-lebenswichtig, ihr geliebten Wesen, in euch hinein zu tauchen, in euren innersten Kern hinein zu tauchen, getragen von eurem Atem, der Essenz des Lebens, des Lebendig-Seins, des Angebunden-Seins mit eurer euch inne wohnenden Göttlichkeit.

Und so danken wir dir, geliebte Partnerin, für deinen Besuch hier und heute im Zustand des: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Wir verneigen uns vor dir, wir danken dir, dass du gekommen bist genau im Hier und Jetzt. Wir danken dir, geliebte Zuhörerin, geliebter Zuhörer, geliebte Leserin, geliebter Leser für dein Hier-Sein, für dein und euer euch Immer-wieder-Einlassen auf das was ist.

Ihr seid das Licht und ihr seid die Gesegneten.

Und so ist es.


© Ina Kerstin Müller, Februar 2022 / www.phenoya.net