Channelings / Mediale Übermittlungen

 

Übersicht der Channelings

In der nachfolgenden Auflistung befindet sich das neueste Channeling ganz oben.

Hinweis:
Die folgenden Übermittlungen wurden mir aus lichtvollen Ebenen in Liebe gegeben, um uns ein Stück des Weges zu begleiten. Dennoch weise ich darauf hin, dass die Arbeit mit den medialen Texten keinen Ersatz darstellt für einen Arztbesuch, therapeutische Behandlungen oder andere Beratungen. Jede Leserin und jeder Leser trägt selbst die volle Verantwortung für mögliche Auswirkungen, die sich in Verbindung mit den Channelings ergeben können und stellt mich, die Übermittlerin/Autorin frei von jeglicher Haftung.

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Habt den Mut eure Begrenzungszäune wahrzunehmen

Schriftliche Übermittlung vom 10.05.2013


Ihr Geliebten, habt den Mut, eure Zäune der Begrenzung wirklich weiter zu stecken! Habt den Mut auf eure Lebensbühnen zu schauen, wie ihr eure Zäune gesteckt habt, wo sie euch einengen, wie eng ihr sie zum Teil noch um euch gesteckt habt! Schaut und nehmt wahr, wie eng die Zäune durch äußere Gegebenheiten um euch herum gesteckt werden! Auf vielen Ebenen ist das so subtil, dass ihr es gar nicht mehr wahrnehmen könnt und doch werden die Netze der alten Matrix immer fester und dichter gezurrt. Das Bild, die Metapher der eingezäunten Schafe haben dich sehr nachdenklich gestimmt!

(Anm. Dieses Channeling wurde an einem Platz inmitten der Natur übermittelt. Hier wird Bezug genommen auf eine kleine Schafherde mit Jungen, die ein befremdliches Bild abgegeben haben, da sie fast keine Töne von sich gaben und kein Geblöke zu hören war, sondern nur Stille und fast eine Art der „Apathie“)

Ihr Geliebten, nehmt diese Metapher für den Zustand der meisten Menschen hier auf der Erde! Ihr seid in euren Begrenzungszäunen eingebunden – habt schon vergessen oder nehmt gar nicht mehr wahr, dass ihr eingesperrt seid – und habt inzwischen schon sogar vergessen, Laute von euch zu geben, Zeichen des Lebendigseins von euch zu geben… Lebensfreude und Lebendigkeit zum Ausdruck zu bringen! Ein sehr trauriger Anblick, das Bild mit den beinahe „leblos wirkenden Schafen“…

Habt den Mut, eure Begrenzungszäune wahrzunehmen! Macht auch hier einmal eine Bestandsaufnahme. Schaut euer persönliches Lebensfeld an… in euren Partnerschaften, in euren Familien, in euren beruflichen Tätigkeitsfeldern… und vor allem geht dabei ins Fühlen! Fühlt in die einzelnen Bereiche ganz bewusst hinein! Macht es nicht von der Verstandesebene her! FÜHLT hinein… wie fühle ich mich z.B. in meinem Zuhause, in meiner Wohnung, in meinem Haus… fühle ich mich frei, wo mache ich Kompromisse die wirklich angemessen sind und wo verhalte ich mich um „des lieben Friedens willen“ so oder so oder so… wo bin ich authentisch? wo bin ich wahrhaftig und echt?

Wo bin ich in meiner Partnerschaft, in meinen Beziehungen zu anderen Menschen authentisch, wahrhaftig und echt? Wo verhalte ich mich nach alten Normen, nach alten Regeln, weil es immer so war? Wo mache ich mich klein in meinem beruflichen Umfeld aus Angst, meinen Arbeitsplatz verlieren zu können? Wo lasse ich meine Würde „beschmutzen“, mich klein und gefügig halten, um ja in das Korsett einer Arbeitstelle hinein zu passen und nicht auf der Straße zu stehen? Wo gehe ich „unter meinen Wert“ und wo bin ich wirklich in meiner Kraft und Hingabe eine Arbeit zu tun, die ich aus innerstem Herzen heraus tue? Und das muss nicht immer am äußeren Wert, wie zum Beispiel an der Bezahlung gemessen werden – wobei es natürlich ein Spiegel ist. Wie steht es mit dem Spiegelbild (dem Energieausgleich), dem  WIN-WIN? Wo fühlt es sich angemessen und stimmig an, ohne die Zwänge der Alt-Matrix-Zäune?...

Fragen, Fragen, Fragen – die sicherlich sofort bei euren Mentalfeldern die Gegenfragen auf den Plan rufen: „ja aber, wie soll ich es denn anders manchen… ich habe doch diesen und jenen Verpflichtungen nachzugehen…“

Ihr Lieben, ja, das ist richtig, doch es geht jetzt erst einmal darum, überhaupt zu fühlen was „da draußen“ und „da drinnen in euch selbst“ geschieht…

Erst wenn ihr mehr und mehr erkennt – ERFÜHLT – was rund um euch herum geschieht, ist Veränderung möglich. Es ist wichtig auf so vielen Ebenen wie möglich zu erfühlen und zu sehen, was derzeit geschieht. Die Begrenzungszäune auf allen Lebensebenen zu erkennen, zu erfühlen und dann zunächst einmal für den „einen Moment“ anzuerkennen, das es JETZT SO IST! JETZT in diesem  „EINEN AUGENBLICK“.

Bestandsaufnahme machen – sie ganz mutig und aufrichtig zu machen und euch nicht davor zu scheuen, zu erkennen, dass möglicherweise eure gesamten Lebensumstände eine einzige „Begrenzung“ sind. Wir formulieren es hier bewusst sehr provokativ. Wobei ihr sicherlich stauen werdet, wie nahe ihr hier und da an diese „provokante Formulierung“ heran kommt…

 

Die Mechanismen der alten Welt sind kraftvoll am Wirken

Um wahrliche Veränderung Raum nehmen zu lassen ist es zuvor erforderlich wirklich mutig hinzuschauen und dabei im Fühlen zu sein! Das ist ein so wichtiger Schritt. Und dieser steht jetzt an! Wenn ihr die neuen Landschaften der neuen Zeit wirklich als die euren erleben möchtet, so ist es jetzt an der Zeit eine ganz aufrichtige und authentische Bestandsaufnahme zu machen. Die Mechanismen der alten Welt, der alten Matrix und damit auch der dualen Strukturen sind sehr kraftvoll am Wirken. Und sie versuchen euch so gut es geht entfernt zu halten von jedweder Öffnung eurer Begrenzungszäune! Alle noch so kleinen Ritzen, die euch die Möglichkeit in die Freiheit bieten würden, werden versucht hermetisch zu verriegeln… wieder ein sehr kraftvolles Bild…

Doch ihr Geliebten, ihr findet die Öffnungen, die Tore der Freiheit „nur“ über den Weg im Innen… es geht darum, dass ihr eine Bestandsaufnahme macht und dann über den Weg des „inneren Frei-Werdens“ auch die „Gefängnismauern“ im Außen durchbrecht. Und es funktioniert auch nicht über die Energie des Widerstandes, des Dagegen-Seins…

Bestandsaufnahme jetzt! – Anerkennen, was ist jetzt!

Anerkennen, dass es MEINE Schöpfung ist, dass ich all das so erlebe! Auch die äußeren Situationen in „der Welt da draußen“ sind ein Spiegel meiner eigenen Schöpfung! Auch ich habe meinen Teil dazu beigetragen, dass sich die „Welt“ in diesem Zustand befindet, in der sie sich befindet! Und das bedeutet nicht, dass ich dann all das weiter so hinzunehmen habe! Es geht durchaus darum, auch dann Dinge zu verändern, aktiv in meinen Leben zu verändern und in die Wandlung zu bringen! Und dies ist dann eine ganz andere innere Haltung und hat nichts mit Widerstand oder Dagegen-Sein zu tun…Ich übernehme dann Verantwortung für mein Leben! Ich bin bereit meine persönlichen Zäune der Begrenzungen, ob die inneren wie die äußeren in meinem Leben zu lockern, zu lösen und schließlich ganz zu entfernen!

Es heißt nicht, dass ihr alles gleich von null auf hundert in die Veränderung zu bringen habt! Viele Prozesse gehen schrittweise, manche gehen ganz schnell, von heute auf morgen – und es gibt vielerlei Varianten dazwischen. Doch der entscheidende Schritt ist die Bewusstwerdung darüber, wie der Ist-Zustand aussieht!
Und Achtung, die Mechanismen der „Alt-Matrix“ sind sehr schlau, selbst wenn ihr die Bestandsaufnahme macht oder gemacht habt, ist vollkommene Achtsamkeit und Gewahrsein erforderlich. Die Ablenkungs- und „Einlull-Mechanismen“ sind vom Feinsten kreiert! Selbst wenn ihr durch eure Bestandsaufnahme einen großen „Aha-Effekt“ erlebt und es euch vielleicht sogar durchrüttelt, wachrüttelt, so ist es möglich, dass Mechanismen, z.B. in Form von bestimmten Ereignissen um euch her, eure Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Handlungsbedarf von euch einfordern – und euch ganz schleichend von eurem ursprünglichen Vorhaben wieder abbringen…

Wenn ihr diesen Weg des wirklichen Frei-Werdens gehen wollt, seid ihr aufgefordert und eingeladen in jedem Moment in vollkommener Wachheit, Klarheit in der Wahrnehmung und Präsenz zu sein.

Ihr seid best geschulte Wesen, die aus den unterschiedlichsten Räumen dieser Galaxie und dieses Universums hier angetreten sind, um die Erde, die Erdenbewohner,  alle Lebewesen auf Gaia, euch selbst – wie auch euren Geschwistern in den Weiten des Alls, in die Freiheit, in wahrhaftige, göttliche Freiheit zu verhelfen…

Und so ist es, ihr geliebten Erden-Sternen-Wesen, solare Wesen, Engelwesen und Lichtwesen, die ihr seid.

Dies sind eure Sternengeschwister im Verbund mit euren wunderbaren Goldenen Engeln, euren göttlichen, lichtvollen Selbsten…

Seid gesegnet.


© Mai 2013, Ina Kerstin Müller / www.phenoya.net